Analysieren Sie den Blechbearbeitungsprozess.
Veröffentlichungszeit:
2025-11-26
Die Bearbeitung von Metallblechen wird als Blechbearbeitung bezeichnet. Konkret handelt es sich dabei um den Einsatz von Metallblechen zur Herstellung von Gegenständen wie Schornsteinen, Eisenfässern, Kraftstofftanks und Ölkannen, Lüftungskanälen, Bögen und Reduzierstücken, kuppelförmigen Strukturen, trichterförmigen Bauteilen und vielem mehr. Zu den wichtigsten Verfahren gehören Schneiden, Biegen und Kanten, Biegen und Formen, Schweißen sowie Nieten – jedes dieser Verfahren erfordert ein gewisses Maß an geometrischem Wissen.
Die Bearbeitung von Metallblechen wird als Blechbearbeitung bezeichnet. Konkret handelt es sich dabei um den Einsatz von Metallblechen zur Herstellung von Gegenständen wie Schornsteinen, Eisenfässern, Kraftstofftanks und Ölkannen, Lüftungskanälen, Bögen und Reduzierstücken, kuppelförmigen Strukturen, trichterförmigen Bauteilen und vielem mehr. Zu den wichtigsten Verfahren gehören Scheren, Biegen und Kantenfalten, Biegen und Formen, Schweißen sowie Nieten – jedes dieser Verfahren erfordert ein gewisses Maß an geometrischem Wissen.
Blechteile sind dünnwandige Metallbauteile, die durch Verfahren wie Stanzen, Biegen und Dehnen hergestellt werden können. Eine allgemeine Definition lautet, dass diese Teile während des gesamten Herstellungsprozesses eine konstante Dicke beibehalten. Zu den häufig verwendeten Materialien in der Blechfertigung gehören kaltgewalzter Stahl (SPCC), warmgewalzter Stahl (SHCC), verzinkter Stahl (SECC, SGCC), Kupfer (CU), Messing, Rotkupfer, Berylliumkupfer, Aluminiumbleche (wie 6061, 5052, 1010, 1060, 6063 und Duraluminium) sowie Edelstahl (mit Oberflächenbearbeitungen wie spiegelglatt poliert, gebürstet oder matt).
Je nach den unterschiedlichen Funktionen der Produkte sollten verschiedene Materialien ausgewählt werden. Generell sollten die Überlegungen sowohl auf der beabsichtigten Verwendung des Produkts als auch auf dessen Kosten beruhen. Der Bearbeitungsprozess für Bauteile in der Blechwerkstatt umfasst: vorläufige Produkttests, Pilotproduktion und Massenproduktion. Während der Phase der Pilotproduktion ist es wichtig, zeitnah mit dem Kunden zu kommunizieren und abzustimmen, Rückmeldungen zu den Bearbeitungsergebnissen einzuholen und erst nach Erhalt der erforderlichen Zustimmung mit der Massenproduktion fortzufahren.
Die Laserperforationstechnologie ist eine der frühesten Lasertechnologien, die in der laserbasierten Werkstoffbearbeitung praktisch Anwendung gefunden hat. In Blechwerkstätten werden für die Laserperforation typischerweise gepulste Laser eingesetzt; diese Laser verfügen über eine hohe Energiedichte und kurze Pulsdauern, was es ermöglicht, winzige Löcher mit einem Durchmesser von nur 1 μm zu erzeugen. Diese Technik eignet sich besonders gut zur Bearbeitung kleiner Löcher mit spezifischen Winkeln und aus dünnen Materialien. Zudem ist sie ideal für die Herstellung tiefer Mikrolöcher in Bauteilen aus hochfesten, harten Materialien sowie aus spröden oder relativ weichen Werkstoffen.
Lasers können verwendet werden, um Komponenten der Brennkammer von Gasturbinen zu durchstechen; die Durchstechfähigkeit erstreckt sich auf alle drei Dimensionen und ermöglicht die Erzeugung von bis zu Tausenden von Löchern. Zu den für die Laserdurchstechung geeigneten Materialien gehören Edelstahl, Nickel-Chrom-Eisen-Legierungen sowie Legierungen auf Basis von Hastelloy. Die Laserdurchstechtechnologie ist unabhängig von den mechanischen Eigenschaften der Materialien, und die Automatisierung ist relativ einfach.