Lassen Sie uns über den Fertigungsprozess für Blechbauteile sprechen.


Veröffentlichungszeit:

2025-11-26

Nach Erhalt der Zeichnungen wählen wir je nach entwickeltem Layout und Losgröße unterschiedliche Stanzenverfahren aus. Zu diesen Verfahren gehören Laserschneiden, CNC-Stanzung, Scheren und Matrizenprägen. Anschließend stellen wir die entsprechenden entwickelten Layouts gemäß den Zeichnungen her. Aufgrund der durch die eingesetzten Werkzeuge bedingten Einschränkungen eignet sich die CNC-Stanzung besonders gut für die Bearbeitung bestimmter Werkstücke mit unregelmäßiger Form sowie von nicht standardmäßigen Löchern.

  Nach Erhalt der Zeichnungen wählen wir je nach entwickeltem Layout und Losgröße unterschiedliche Stanzenverfahren aus. Zu diesen Verfahren gehören Laserschneiden, CNC-Stanzung, Scheren und Matrizenprägen. Anschließend stellen wir die entsprechenden entwickelten Layouts gemäß den Zeichnungen her. Aufgrund der durch die eingesetzten Werkzeuge bedingten Einschränkungen eignet sich die CNC-Stanzung besonders gut für die Bearbeitung bestimmter Werkstücke mit unregelmäßiger Form sowie von nicht standardmäßigen Löchern.

  An den Kanten bilden sich häufig deutliche Grate, was Nachbearbeitungs-Entgratungsmaßnahmen erforderlich macht, die sich ebenfalls auf die Präzision des Werkstücks auswirken können. Die Laserbearbeitung unterliegt keinen werkzeugbedingten Einschränkungen und erzeugt glatte, ebene Querschnitte, wodurch sie sich gut für die Bearbeitung von unregelmäßig geformten Werkstücken eignet; allerdings dauert die Bearbeitung kleiner Werkstücke tendenziell länger. Das Aufstellen von Werkbänken neben CNC- und Lasermaschinen erleichtert das Auflegen von Blechmaterialien auf die Maschinen zur Bearbeitung und reduziert somit den Aufwand für das Heben und Positionieren der Bleche.

  Einige verwertbare Restmaterialien werden an dafür vorgesehenen Orten abgelegt, um Material für Probebiegevorgänge bereitzustellen. Nach dem Zuschneiden der Werkstücke müssen die Kanten, Grate und Verbindungspunkte entsprechend nachbearbeitet (geschliffen) werden. An Werkzeugverbindungspunkten verwendet man eine flache Feile zum Glätten; bei Werkstücken mit größeren Graten setzt man zur Nachbearbeitung eine Schleifmaschine ein. Für kleine Innenlochverbindungspunkte verwendet man passend große kleine Feilen, um ein sauberes Erscheinungsbild zu gewährleisten. Darüber hinaus garantiert dieser Formprozess auch eine präzise Positionierung während des Biegens, sodass jedes Werkstück konstant an der Biegemaschine aufliegt und die Abmessungen über die gesamte Produktionscharge hinweg gleichmäßig bleiben.

  Wie viel wissen Sie über den Blechbearbeitungsprozess? Nach Abschluss des Stanzens wird das Werkstück zur nächsten Arbeitsoperation weitergeleitet. Je nach den spezifischen Anforderungen jedes Teils erfolgt der Übergang zum jeweils geeigneten nachfolgenden Schritt. Zu diesen Schritten gehören Biegen, Nieten, Flanschen und Gewindebohren, Punktschweißen, Prägen sowie die Bildung von Stufen. Manchmal müssen nach ein oder zwei Biegevorgängen Muttern oder Bolzen eingebracht werden. In solchen Fällen, in denen Formen für das Prägen und die Stufenbildung verwendet werden, sollten diese Arbeitsschritte zuerst durchgeführt werden, um Interferenzen zu vermeiden, die auftreten könnten, wenn andere Prozesse zuvor ausgeführt würden – dadurch würde die Fertigstellung der erforderlichen Bearbeitung verhindert. Falls die obere Abdeckung oder die untere Schale mit Schnapphaken ausgestattet ist und diese Haken nach dem Biegen nicht geschweißt werden können, müssen sie vor Beginn des Biegevorgangs bearbeitet werden.


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